A Summer's Tale 2016
GESUND BEWEGEN GESUND LEBEN

A Summer’s Tale 2016 – Ohne Sommerwetter, aber trotzdem märchenhaft

17. September 2016 – von

Nachdem mir eine Freundin vom A Summer’s Tale Festival erzählte und ich mir daraufhin das wundervolle Aftermovie vom letzten Jahr anschaute, war es um mich geschehen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=ULr6CoF6h8s

So viele schöne Dinge auf einem Haufen: Gute Musik, Yoga, Acro Yoga, Meditation, gesundes Essen, Tea Tastings, Kunst & Performances, DIY-Workshops, Kanufahren, Kräuterwanderungen, ein großer Designmarkt mit viel Schnick Schnack und Zelten mit Freunden. Wunderbar!

Da ich einen sehr aufmerksamen Mann habe, bekam ich glücklicherweise die Karten für zwei Tage zum Geburtstag geschenkt. Das schönste Geschenk, was ich mir nur hätte vorstellen können.

Und so fuhren wir mit ein paar Yogafreunden und deren Freunden gemeinsam von Mainz nach Luhmühlen in die Lüneburger Heide.

A Summer’s Tale: Music and Nature – Art & Leisure

Unter dem Motto “Music and Nature – Art & Leisure” fand das A Summer’s Tale vom 10. bis 13. August zum zweiten Mal mitten im Naturpark Lüneburger Heide statt.

Zwischen wunderschön grün leuchtenden Bäumen mit vieeeel Platz wurde ein sehr vielseitiges Programm angeboten, das weit über den Rahmen eines Musikfestivals hinausreicht: Kunstaustellungen und Installationen, Lesungen, Filme und Filmgespräche, Poetry Slams, DIY-Workshops wie z.B. Woodworking und Flaschenkunst, verschiedene Yogakurse, Thai Yoga Massage Workshops, Modern Dance, Food und Tea Tastings, Ausflüge ins Grüne mit dem Kanu oder dem Leihrad u.v.m.

A Summer's Tale ProgrammübersichtRund 10.000 Besucher konnten sich inmitten der Natur treiben lassen, ausprobieren, aktiv werden oder einfach nur entspannen. Laut Veranstalter ist das A Summer’s Tale ein Festival für anspruchsvolles Publikum, manche würden es vielleicht auch „Festival für Spießer“ bezeichnen. Dann bin ich eben gerne Spießer 😉

Aus meiner Sicht war das Publikum sehr durchmischt: Menschen unterschiedlicher Herkunft, Schicht und Altersgruppe, aber alle mit einem Lächeln im Gesicht.

Die Stimmung war schon sehr besonders und das Festival authentisch, persönlich, liebevoll dekoriert und tatsächlich etwas märchenhaft friedlich.

Zeltraum FestivalEs gab viel gutes Essen mit qualitativ hochwertigen ökologischen Zutaten, die größtenteils aus der Region kamen. Die Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten war groß, wobei ganz bewusst nicht auf das Angebot von Fleisch verzichtet wurde, da es ein Festival für JEDEN sein sollte.

Auf Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Verhalten wurde insgesamt großen Wert gelegt. Vom Foodsharing-Zelt über Mülltrennung und Recycling bis hin zu den Bio-Kompost-Toiletten von Goldeimer.

Leider war das Wetter nicht ganz wie in einem Sommermärchen. Es war eher ein herbstliches Märchen mit Tagestemperaturen um die 18 Grad Celsius. Abends wurden sogar Feuerkörbe zum Aufwärmen aufgestellt und Glühwein verteilt. Aber selbst der Dauerregen tat der entspannten Atmosphäre keinen Abbruch.

Meine persönlichen Highlights im Festivalprogramm

Meine ganz persönlichen Highlights von A Summer’s Tale 2016 waren was die Musik anging definitiv BOY, eine meiner Lieblingsbands, Shantel mit ihrer Disco Partizani und Parov Stelar mit feinstem Electroswing.

Konzertbühne FestivalBei den Workshops und Aktivitäten war ich natürlich in den verschiedenen Yogakursen im gemütlichen Luhedeck zu finden. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Acro Yoga Jam mit Lucie Beyer, bei der wir Mainzer Acro Yogis doch einiges dazulernen konnten sowie die Meditation und der Yoga Flow am Vormittag und die Thai Yoga Massage Workshops am Abend.

Acro Yoga JamEin schöner Spruch von der Yogalehrerin Lea Zubak ist mir dabei – nach einer feierlustigen Nacht mit wenig Schlaf im Zelt – im Gedächtnis geblieben:

„Yoga helps your body supporting your lifestyle.“

Natürlich konnte man nicht alles mitmachen, dafür war das Angebot einfach zu groß. Manchmal hatte man echt die „Qual der Wahl“ zwischen anregendem Konzert oder regenerierendem Thai Massage Workshop …

Mein Fazit

Für mich hat sich das A Summer’s Tale auf jeden Fall gelohnt, allein schon wegen der tollen Location, dem Essen, dem Yogaangebot und unserer wunderbaren Gruppe.

Unsere GruppeMeiner Ansicht nach, müssen Festivals nicht nur laut sein. A Summer’s Tale hat definitiv mehr zu bieten. Es war ein wunderschönes märchenhaftes Wochenende mit tollen Menschen inmitten der Natur.

Der Termin für das nächste Jahr steht bereits fest: 09.08.2017 – 12.08.2017. Ich habe ihn bereits im Kalender notiert, vielleicht sind wir ja wieder dabei …

Die Summer's Tale Crew

Das offizielle Aftermovie 2016 ist mittlerweile auch fertig und sehr gelungen, wie ich finde:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=9LE7K4PPzNs

Bleib gesund

Louisa

 

Das könnte dir auch gefallen

Keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort