Yoga Team Berlin Retreat
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Mein erstes Yoga Retreat: Mit dem Yoga Team Berlin in Südwestfrankreich

17. Oktober 2016 – von

Seit rund zwei Wochen sind wir nun wieder zuhause und viele von euch haben bereits interessiert nachgefragt, wie unsere Yoga Retreat Woche in Südwestfrankreich war.

Tatsächlich habe ich erst einmal ein paar Tage gebraucht, um meine Gedanken nach dieser intensiven Zeit zu sammeln …

Wo wir genau waren, wer uns begleitet hat, wie ich die Woche erlebt und was ich daraus gelernt habe, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Die Suche nach dem passenden Yoga Retreat

Den Wunsch, einen „richtigen“ Yogaurlaub zu machen, verspürte ich schon länger. Zwar habe ich im Urlaub schon oft Yoga gemacht – egal ob alleine auf der Reisematte oder auch in (Wellness-)Hotels mit entsprechendem Kursangebot – aber so eine ganze Woche Rückzug (Retreat = Rückzug) ohne anderweitige Ablenkung, um die eigene Yogapraxis zu vertiefen, ist schon etwas anderes.

Eine ganze Woche voller Yoga, Achtsamkeit und gesundem Essen, das schien mir genau das Richtige zu sein.

Und so machte ich mich auf die Suche nach dem passenden Yoga Retreat, las Bücher, durchforstete diverse Webseiten und Blogs, holte mir persönliche Empfehlungen von Yogafreunden und -lehrern ein und befand mich irgendwann inmitten eines riesigen Angebotsdschungels.

Suche nach Yoga RetreatVielleicht bin ich anfangs etwas zu perfektionistisch an die Sache drangegangen, denn ich wollte einen perfekten Ort, sympathische, undogmatische und erfahrene Yogalehrer, eine überschaubare Gruppe, gutes Wetter, gesundes Essen und den passenden Yogastil für mich und meinen Mann finden.

Ja, mein Mann hatte auch Lust auf ein Yoga Retreat. Ich hab ihn nicht gezwungen, wie manche vielleicht vermutet haben 😉
Umso wichtiger war es mir aber, etwas zu finden, das uns beiden gefällt. Das hat das Ganze sicher nicht leichter gemacht …

Ursprünglich wollten wir eigentlich gerne nach Sri Lanka oder Indien. Da wir von der Reisezeit her allerdings auf September / Oktober festgelegt waren, haben wir uns dann auf Grund der Monsunzeit dagegen entschieden. Also doch besser Europa.

Aber wohin? Lieber Berge oder Meer? Besser größere oder kleinere Gruppe? Jivamukti oder Vinyasa Yoga? Frankreich oder Griechenland? Bei dem riesigen und breit gefächerten Angebot und verschiedensten Anbietern und Konzepten ist es gar nicht so einfach, das passende Retreat zu finden. Die Qual der Wahl sozusagen …

Da das Thema Retreatsuche mich wirklich über Wochen und Monate beschäftigt hat und ich mittlerweile einige Tipps diesbezüglich zusammengesammelt habe, werde ich in einem separaten Blogpost nochmal ausführlich darüber berichten, wie du das für dich passende Retreat für dich findest und die Empfehlungen von Yogafreunden und -lehrern zusammenstellen.

Unsere Wahl: Eine Woche mit dem Yoga Team Berlin im Chez Zen in Südwestfrankreich

Letztendlich haben wir uns entschieden, eine Woche mit dem Yoga Team Berlin in das Chez Zen – Holistic Retreat Center nach Südwestfrankreich – unweit der Pyrenäen – zu fahren.

Irina und Valentin von Yoga Team Berlin kannten wir zwar nicht persönlich, jedoch hatten wir zuvor schon öfters „virtuell“ über Yogaeasy bei den beiden Yoga praktiziert.

Ursprünglich war es mir wichtig, ein Yoga Retreat bei einem mir bekannten Lehrer zu buchen, aber bei dem Yoga Team Berlin hatte ich ein gutes Gefühl. Dadurch, dass mein Mann und ich in unserem Sardinien Urlaub im vergangenen Jahr jeden Morgen auf unserer Terrasse den sogenannten „Espresso-Shot“ mit Valentin geübt hatten, fühlte es sich fast so an, als wären wir schon einmal zusammen im Urlaub gewesen 😉

Der dynamische Vinyasa Flow Stil gefiel uns und die Interviews mit den beiden machten uns neugierig.

Auch das Chez Zen – Holistic Retreat Center sah sehr verlockend aus. Ein „komfortables, inmitten der malerischen Provinz Gascogne, im Südwesten Frankreichs gelegenes, Retreat Center mit Boutique Hotel Charakter.“ Nach einer sehr anstrengenden Zeit hörte sich das genau richtig an. Vor allem für ein „Pärchenretreat“.

Das Center wirbt außerdem mit seinem ganzheitlichen und nachhaltigen Anspruch, zahlreichen Massage und Ayurveda-Anwendungen, regionaler vegetarisch-veganer Halbpension sowie gänzlichem Verzicht auf Industriezucker. Wow, genau das, was ich gesucht hatte!

Die Bilder auf der Webseite haben uns dann final überzeugt, unseren Urlaub dort zu verbringen zu wollen. Mit 970 Euro pro Person, war das Ganze zwar im Vergleich nicht ganz günstig, schien uns aber bei all dem Angebot mehr als gerechtfertigt zu sein.

Die Ankunft im Chez Zen

Nachdem wir uns schon ein paar Tage an der Mittelmeerküste Frankreichs erholt hatten, fuhren wir voller Vorfreude und durchaus etwas Aufregung ins Landesinnere Richtung Gascogne.

Meine Erwartungen an die Unterkunft waren hoch, vielleicht etwas zu hoch, wie sich später herausstellte.

Die Taxifahrt war bereits ein kleines Erlebnis. Winzig kleine Straßen führten uns mitten ins wunderschöne Nirgendwo. Die Natur war unglaublich. Eine unfassbare Weite, rar besiedelte Landschaft, Weinberge und Sonnenblumenfelder. Toll!!!

Angekommen im Chez Zen entdeckten wir zunächst die wunderschöne Yogaterrasse und den hellen und ebenso schönen Yogaraum mit breiter Fensterfront. Zwei perfekte Locations für eine Woche voller Outdoor- und Indoor-Yoga.

Yogaterrasse Chez ZenWir hatten ein Deluxe-Zimmer mit eigenem Bad gebucht. Man gönnt sich ja sonst nichts 😉

Zugegebenermaßen war die Enttäuschung recht groß, als wir unser Zimmer betraten. Die Bilder und die Beschreibung auf der Homepage entsprachen nicht ganz dem tatsächlichen Standard, ohne hier weiter ins Detail gehen zu wollen …

Unsere Stimmung war ziemlich gedrückt. Waren unsere Erwartungen zu hoch? Im Yoga sollte es eigentlich mehr ums Innere gehen anstatt ums Äußere. Trotzdem fiel es uns schwer, unsere Enttäuschung zu verbergen

Wir probierten uns nichts anmerken zu lassen und trafen beim Abendessen zum ersten Mal auf die gesamte Gruppe. 15 Teilnehmer (12 Frauen und immerhin 3 Männer) und Irina und Valentin als Yogalehrer, eine perfekte Gruppengröße.

Die Gruppe war bunt gemischt, was Alter, Yoga- und Retreaterfahrung anging. Alle Teilnehmer waren durchweg auf den ersten Eindruck sehr sympathisch. Puhhh, Glück gehabt, denn man verbringt schließlich eine intensive Woche auf engem Raum miteinander.

Einige der Teilnehmer waren bereits häufiger mit Irina und Valentin auf Yoga Retreats in der ganzen Welt und praktizierten schon lange und regelmäßig Yoga, während andere gerade erst anfingen. Eine so durchmischte Gruppe mit verschiedenen Levels auf einen Nenner zu bringen ist sicher nicht leicht für die Yogalehrer, dachte ich. Aber bei der Professionalität und Erfahrung von Irina und Valentin, die seit über zehn Jahren Yoga unterrichten und regelmäßig Retreats auf der ganzen Welt organisieren, hatte ich ein gutes Gefühl.

Der erste Abend war noch etwas steif und die Gruppe sehr zurückhaltend. Die Vorstellungsrunde hatten Irina und Valentin absichtlich auf den Morgen danach geschoben, da der erste Abend lediglich dem Ankommen dienen sollte und sie uns nicht gleich mit Informationen zuschütten wollten. Das machte durchaus Sinn, sorgte aber auch dafür, dass wir noch etwas unbeholfen dort saßen und sich die Teilnehmer ziemlich schnell in ihre Zimmer verkrochen.

Der erste Yogatag

Nachdem ich die erste Nacht kaum geschlafen hatte, freute ich mich auf unseren ersten Yogatag. Wir starteten um 8 Uhr mit der versprochenen Vorstellungsrunde und den Informationen, die wir für die Woche brauchten. Irina und Valentin fragten nach körperlichen Einschränkungen, Yogaerfahrungen und Erwartungen an die Woche.

Direkt wie ich bin, berichtete ich von meinem hohen Erwartungen, meiner intensiven Recherche nach dem passenden Yoga Retreat und meiner monatelangen Vorfreude auf die nun bevorstehende Woche. Oh, oh, war das nun zu ehrlich? Ich hoffe nicht …

Und dann rollten wir auch schon unsere Matten aus und legten los. Die ersten Yogastunden sollten vor allem im Zeichen der Technik stehen, um die Basis für die Woche zu bilden. Durchaus sinnvoll, wie ich finde.

Irina zeigte uns Atemtechniken und die korrekte Ausführung verschiedener Asanas. Relativ schnell wurde klar gemacht, dass jeder auf sich selbst und seinen eigenen Körper hören und nur das mitmachen soll, was sich gut anfühlt. Auch Wünsche konnten geäußert werden.

Der Unterrichtsstil der beiden hat mich direkt überzeugt. Man merkt einfach, dass die beiden schon unheimlich viel Erfahrung haben, perfekt „adjusten“ und individuelle Handicaps stets berücksichtigen.

Einer perfekten Yogawoche stand also nichts mehr im Weg. Super Yogalehrer und eine nette Gruppe. Erleichterung schlich sich bei uns ein …

Die Yogaeinheiten mit Irina und Valentin vom Yoga Team Berlin

Mein erstes Gefühl bestätigte sich über die Woche hinweg. Irina und Valentin sind tolle Yogalehrer mit unheimlich viel Begeisterung und Leidenschaft. Super unterschiedlich und als Team die perfekte Ergänzung.

Yogaraum Chez ZenDie beiden wechselten sich mit dem Unterrichten jeden Tag ab. Das Schöne daran war, dass sich einer so immer ganz auf das Ansagen konzentrieren, während der andere sich der „Adjustments“ und „Assists“ widmen konnte. Und die waren der absolute Hammer. Noch nie wurde ich so gut und viel beim Yoga adjustet. Ich liebe diese Unterstützung während einer Yogaasana, die einen tiefer in die jeweilige Haltung bringt. Wahnsinn!

Irina und Valentin sind beide Vinyasa Flow Lehrer und haben ihre Ausbildung im Spirit Yoga Berlin gemacht. Trotzdem unterrichten sie sehr individuell.

Irina unterrichtet einen sehr bewussten, kraftvollen und meditativen Vinyasa Flow, der geprägt ist von viel Achtsamkeit und einem intensiven Atem-Fokus. Eine unglaublich zarte und doch kraftvolle sowie starke Persönlichkeit mit toller Stimme. Ihre Stunden brachten mir viel Erdung, Konzentration und Ruhe.

Valentin ist dagegen etwas dynamischer in seinem Yoga und hat mit uns die „Krieger“ des Öfteren tanzen lassen.

Yoga KriegerStets mit einer Prise Humor hat er uns ordentlich ins Schwitzen gebracht und ermutigt, auch mal die eigenen Grenzen auszutesten. Seine „HandsOn“ und die Nackenmassagen während Savasana waren einfach sensationell. Sehr kräftig, aber trotzdem mit Bedacht. So mag ich das …

Die Yogastunden waren so unglaublich vielseitig. Besser hätte ich es mir nicht vorstellen können.

Der Tag startete immer um 8 Uhr morgens mit einer halbstündigen Meditation.

Morgenmeditation

Von 8:30 bis 10 Uhr wurden unsere Körper dann durch eine intensive Morgen-Praxis geweckt, bevor das Frühstück auf uns wartete.

Die Abend-Workshops fanden von 17 bis 19 Uhr statt und boten ein buntes Programm von vitalisierend-kräftigend bis heilsam-ruhig.

Irina und Valentin unterrichten weit mehr als „nur“ Vinyasa Flow Yoga. So kamen wir z.B. in den Genuss einer Kundalini Yogaeinheit mit anschließendem Yoga Nidra, dem „Schlaf der Yogis“, einem Pratyahara-Workshop mit verbundenen Augen und einem Partneryoga-Workshop mit Elementen aus dem Acro Yoga. Genau das Richtige für mich …

Partneryoga Acro YogaInsgesamt war es eine unglaublich abwechslungsreiche Yogawoche, in der ich viel Neues ausprobieren durfte, was Körper, Seele und Geist gleichermaßen guttut. Besonders angetan war ich von den Stimmen der beiden Yogalehrer. Als ehemalige Schauspieler haben Irina und Valentin viel Bühnenerfahrung und wissen genau, wie sie ihre Stimme einsetzen müssen. Gänsehaut-Feeling!!!

Die Gruppe: Begegnungen für’s Leben

Was die Gruppe anging, war ich total begeistert. Diese war anfangs noch etwas zurückhaltend, der Kontakt untereinander wurde jedoch über die Woche immer intensiver und die Augen mancher zunächst eher skeptischer Teilnehmer leuchteten immer heller. So viele inspirierende, interessante und kreative Menschen auf einem Haufen, toll …

Nach dem Abendessen saßen wir oft noch stundenlang zusammen, lachten und erzählten über Gott und die Welt. Wir waren alle sehr unterschiedlich und uns doch gleichzeitig ganz nah.

YogagruppeDas Schöne bei vielen Yogis ist, dass man ziemlich schnell über die wirklich wichtigen Dinge sprechen kann und es sich oft anfühlt, als würde man sich schon ewig kennen. Es ist egal, wo man herkommt, wie alt man ist, womit man sein Geld verdient, denn es geht um den Menschen, der hinter all dem steckt. Ähnlich wie in dem Gedicht „Die Einladung“ von Oriah Mountain Dreamer, das ich sehr mag.

Am Ende der Woche hat sich die Gruppe fast ein wenig wie Familie angefühlt. Wir sind über die Woche echt zusammengewachsen und trotzdem konnte man sich jederzeit zurückziehen und „sein Ding machen“. So haben wir uns beispielsweise an dem freien Yoganachmittag einfach mal die Leihfahrräder geschnappt und haben einen kleinen Ausflug an den nahegelegenen Badesee gemacht.

Der Abschlussabend war tatsächlich ziemlich emotional. Das hätte ich vorher nicht gedacht. Ein bisschen wie nach einem Ferienlager in der Jugend, bei dem man die Gruppe in kurzer Zeit sehr ins Herz geschlossen hat …

Mein Fazit: Eine intensive Woche mit Nachwirkungen

Auch wenn meine Erwartungen bzgl. der Unterkunft und des Essens nicht erfüllt wurden, hatten wir eine sensationelle Woche mit lieben Menschen und tollen und super abwechslungsreichen Yogastunden in schönster Natur.

Yoga NaturMeine persönliche „Yogachallenge“ in dieser Woche war es, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind.

Zugegebenermaßen ist mir das die ersten drei Tage etwas schwer gefallen. Zum einen, da sich das Chez Zen meiner Ansicht nach im Internet wesentlich komfortabler präsentiert als es tatsächlich ist, zum anderen auch, weil „Versprechungen“ auf der Homepage wie z.B. der Verzicht auf Industriezucker nicht eingehalten wurden und manche Dinge wie die Sauna auf dem Foto der Webseite so gar nicht existierten.

Sicherlich ist es trotzdem ein schöner Ort mit viel Potenzial, aber die Eigendarstellung auf der Webseite, der Preis und der tatsächliche Standard passen für mich einfach nicht zusammen.

Ideal für das Yoga war es also meine Aufgabe in dieser Woche loszulassen und mich nicht über Dinge zu ärgern, die ich nicht ändern kann. Tatsächlich klappte dies von Tag zu Tag besser, sodass ich mich sogar irgendwann an die vielen laut surrenden Käfer in unserem Zimmer gewöhnte, die gerne auch mal in meinem Bett Pause machten. Yoga macht wohl tatsächlich ruhiger und gelassener. Unsere Devise lautete: Erwartungen runterschrauben und darauf einlassen. Der Umgang mit Erwartungen ist ein Thema, worüber ich mir in dieser Woche viele Gedanken gemacht habe und über das ich hier im Blog zukünftig noch einmal ausführlicher schreiben möchte. Also hatte das Ganze auch etwas Positives. Auch für den Gruppenzusammenhalt …

Insgesamt war es eine intensive Woche. Physisch und psychisch. Die Intensität der Yogapraxis ist natürlich wesentlich höher als im normalen Alltag und geht weit über Asanas, Atemtechniken (Pranayama) und Meditation hinaus. Ein Woche Rückzug ohne Ablenkungen, in der man sich komplett auf sich selbst und die eigenen Themen einlassen, Kraft tanken und Klarheit finden kann. Auf so eine persönliche Erfahrung muss man sich erst einmal einlassen können und wollen.

Yoga Baum

Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten konnte ich mich voll darauf einlassen und habe außer Muskelkater eine Menge Inspiration, Energie, Innere Ruhe, Zufriedenheit, Klarheit, ein gesundes Körpergefühl und viele tolle neue Kontakte mit nach Hause genommen.

Zuhause angekommen waren die Nachwirkungen größer als gedacht. Tatsächlich habe ich ein paar Tage gebraucht, um das Erlebte erst einmal „sacken zu lassen“ und meine Gedanken zu sortieren. So ein Yoga Retreat macht etwas mit einem, was man nur schwer in Worte fassen kann.

Ich bin unglaublich dankbar für die großartigen und sehr abwechslungsreichen Yogastunden mit Irina und Valentin vom YogaTeam Berlin, die Abendklassen in der Sonne auf der Yogaterrasse, die Morgenstunden im Yogaraum mit Blick aus der breiten Fensterfront, das super Wetter, die wunderschöne Natur der Gascogne, die unglaublich tolle Gruppe, die vielen leuchtenden Augen, die guten Gespräche und den Zusammenhalt.

Danke an all die interessanten Menschen, die ich in dieser Woche kennenlernen durfte …

Bleib gesund

Louisa

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8 Kommentare

  • antworten Irina 17. Oktober 2016 at 15:10

    Danke,liebe Louisa,kompetent ,ausführlich und mit Herz geschrieben.Bin begeistert!Alles Liebe für Dich xx Irina

    • antworten Louisa 17. Oktober 2016 at 15:20

      Danke liebe Irina. Es war mir eine große Ehre mit euch diese wundervolle Woche erleben zu dürfen. Eine große Umarmung aus Mainz schicke ich euch beiden!!!

  • antworten Astrid Christoph 10. November 2016 at 6:55

    Liebe Louisa,

    auch ich war mit einer Seminargruppe zum Yogaretreat in Südfrankreich im ChezZen. Es ging uns allen sehr sehr ähnlich wie Dir/Euch laut Deinen Schilderungen. Auch wir hatten viel Spaß, haben viel gelacht und zusammen einen ganz neuen Yogastil gelernt! Soweit so gut….mit der Unterkunft und dem angebotenen Essen waren alle mehr als unzufrieden. Leider wird alles abgestritten und eine normale Diskussion mit Isabel und ihrem Team ist nicht möglich, da sie sofort auf Konfrontation gehen.
    Mich würde interessieren, ob ihr auch ein Feedback gegeben habt und wie die Reaktion vom ChezZenTeam diesbezüglich war.

    Danke Dir für eine Rückantwort!

    • antworten Louisa 10. November 2016 at 11:19

      Liebe Astrid,

      freut mich, dass ihr trotz der Dinge, die für euch nicht gestimmt haben, eine schöne Woche hattet.
      Einige von uns haben Feedback gegeben. Auch die Yogalehrer. Die Reaktion war leider wenig einsichtig.
      Ich persönlich habe auch am letzten Abend meine Liste mit Verbesserungsvorschlägen an Aaron weitergegeben, der für uns zuständig war. Er konnte meine Einwände gut verstehen. Ob sie mit dem Feedback etwas machen? Ich bin nicht sicher…
      Lange hatte ich überlegt, ob ich hier überhaupt etwas zum Chez Zen schreiben soll. Ich finde es ist ein Ort mit Potenzial und ich gönne ihnen ihren Erfolg. Trotzdem haben so ein paar Dinge für uns überhaupt nicht gestimmt bei dem Preis und es ist nur fair, wenn andere Interessierte wissen, was sie erwartet.
      Ich würde mir wünschen, dass sie sich das (durchaus gut gemeinte) Feedback einiger Besucher zu Herzen nehmen.

      Alles Liebe aus Mainz
      Louisa

  • antworten Bigi, your Bigsize Coach 28. Februar 2017 at 7:46

    liebe louisa. ich bin auch gerade dabei, mir ernsthaft gedanken über ein yoga retreat zu machen. ich bin mit meinen gedanken sogar in indien. habe auch konkrete empfehlungen schon erhalten. ein bischen scheue ich mich vor diesen fixen tagesprogrammen, ich merke, wie ängste hoch kommen, es würde mir an etwas fehlen, werde ich genug zu essen bekommen, was wenn ich einen ganz anderen rythmus möchte…. aber genau darum geht es wohl, einfach wirklich mal loslassen und sein…
    ich bin businessfrau und begleite andere in die selbstwirksamkeit, stärke sie eigenverantwortung zu übernehmen und die freiheit und macht dahinter zu erkennen. manchmal denke ich, wäre es aber auch erstrebenswert, sich einfach mal andern hinzugeben, sich tragen zu lassen, das soziale miteinander wirklich anzunehmen, teil davon zu sein und nicht immer eher als leader.
    ich merke, hier liegt noch potential für mich begraben.
    ich wünsche dir einen wunderschönen tag, und ganz liebe grüsse aus der schweiz

    • antworten Louisa 1. März 2017 at 15:48

      Liebe Bigi,

      da sag ich nur: JUST DO IT! Ich finde es wichtig, sich seinen Ängsten zu stellen und immer wieder neue Erfahrungen zu machen. Du hast nichts zu verlieren und kannst nur gewinnen.
      Alles Gute für dich!
      Louisa

  • antworten Bigi, your Bigsize Coach 2. März 2017 at 6:28

    ja genau, ich sehe es wie du. also mein kopf…. meine systeme reagieren da noch anders ;-)…. zum glück gibt es wege und möglichkeiten, dass ich mich hier mal „nur“ mental und energetisch damit auseinandersetze. so let the journey begin 🙂

  • antworten Heli 28. Oktober 2017 at 12:12

    Liebe Louisa,
    das hört sich totla gut an! Ihc möchte so etwas auch einmal machen, weil ich weiß, wie gut mir Yoga tut, aber in meinem Alltag bringe ich es einfahc noch nicht konsequent genug unter… Danke für die ermutigung, es auch einmal angehen zu lassen. (-;

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