Zalando Yoga
GESUND BEWEGEN

Kann Zalando Yoga lieben?

21. November 2016 – von

Seit ein paar Wochen verfolge ich die neueste Marketingkampagne von Zalando namens „We love Yoga by ZALANDO“. Ursprünglich wollte ich über dieses Thema keinen Blogbeitrag verfassen. Da ein persönlicher Blog meines Erachtens aber auch die Themen widerspiegeln sollte, mit denen sich der Autor gerade beschäftigt, habe ich mich nun doch entschieden, über das Für und Wider von „Zalando loves Yoga“ zu schreiben.

Worum es überhaupt geht

Zalando, ein durchaus bekannter deutscher Online-Versandhändler für Schuhe und Mode, bietet seit Kurzem einen detaillierten „We love Yoga“ Bereich auf der eigenen Webseite an, auf der es nicht nur um das perfekte Yogaoutfit geht. Auf der durchaus intelligent gemachten Seite werden verschiedene Yogastile und -trends vorgestellt, ein paar kostenlose Yogavideos für Einsteiger angeboten und du findest dort viele tolle europäische Yogis, die in Interviews über ihren Yogaweg berichten sowie ihre Yoga-Playlist teilen.

Neben einigen tollen Yoga-Bloggerinnen ist auch Dr. Patrick Broome, der Yogalehrer der deutschen Nationalmannschaft (den ich ziemlich großartig finde…), mit von der Partie.

Außerdem werben mittlerweile vereinzelt sogar tolle Yogastudios für die „Zalando loves Yoga“- Seite und einige meiner Lieblingsbloggerinnen haben in den vergangenen Wochen im Rahmen von Kooperationen darüber berichtet.

Grund genug die Seite mal stärker unter die Lupe zu nehmen und das Für und Wider von „Zalando loves Yoga“ nachzudenken.

Was ich vorab noch loswerden möchte

Vorab möchte ich unbedingt noch eine Sache loswerden, die mir sehr am Herzen liegt: Mit dem folgenden Artikel möchte ich weder Yogalehrer, noch -studios oder -blogger kritisieren oder gar verurteilen, die sich an der Kampagne beteiligen. Ganz im Gegenteil, denn einige davon sind meine absoluten Lieblingsblogger und -lehrer.

Wer mich kennt und meinen Blog regelmäßig liest weiß, dass ich kein Fan des gehobenen Zeigefingers bin und es durchaus schätze, wenn das ganze Yogathema auch mal etwas lockerer angegangen wird.

Auch wenn mein Yogaweg mich in vielen Lebensbereichen verändert hat und ich wesentlich offener für Themen geworden bin, die ich früher vielleicht abgelehnt hätte, finde ich es wichtig, das Ganze nicht allzu ernst und zu dogmatisch anzugehen. Ich selbst mag es auch nicht, wenn mir jemand „vorschreibt“, wie ich mich zu ernähren oder zu verhalten habe. Das führt dann im Zweifel eher zu Reaktanz oder Defensive bzw. dazu, dass Menschen eine Yogaklasse meiden. Und das wäre doch schade, oder?

Meines Erachtens hat die liebe Betty von Oh My Yogi das Thema kürzlich sehr gut zusammengefasst in ihrem Blogbeitrag „Das ist aber nicht yogisch“, der vom Selbstoptimierungsdrang und Perfektionswahn in der Yogaszene handelt. Denn auch Yogis sind sicher keine Engel. Und ich ganz bestimmt auch nicht …

Wie an andere Stelle schon öfter betont: Yoga boomt und das ist auch gut so. Ich sehe das nicht so kritisch, denn für mich ist es mehr als nur ein Hype, sondern vielmehr eine ganze Bewegung. Und wenn Yoga mehr an die Bedürfnisse der westlichen Welt angepasst wird und immer mehr Menschen hier versuchen, Yoga auch nur ein Stück weit in ihren Alltag zu integrieren und sich mit ihrem Körper und ihrem Inneren beschäftigen, dann ist das aus meiner Sicht durchaus etwas Positives.

Und trotzdem finde ich es wichtig, Dinge weiter hinterfragen zu dürfen und über das Für und Wider bestimmter Aktionen zu reflektieren. Dabei geht es nicht um Schwarz oder Weiß, Richtig oder Falsch, denn so einfach ist die Welt meistens nicht. Vielmehr geht es darum, sich verschiedene Perspektiven anzusehen, Argumente und Gegenargumente zu sammeln und nach gründlichem Abwiegen von Pro und Contra für sich selbst eine Entscheidung zu treffen. Diese muss dann noch lange nicht in Stein gemeißelt sein und verändert sich vielleicht auch im Laufe des Lebens immer mal wieder.

In diesem Sinne habe ich mir erlaubt, die „Zalando loves Yoga“ Kampagne mal etwas genauer anzusehen.

Die positiven Aspekte von Zalando loves Yoga

Für den neuen „We love Yoga“ Bereich scheint Zalando kräftig investiert zu haben. Denn neben einem Yoga Shop mit Yogaklamotten und -zubehör, konnte das Unternehmen, aus dem Rocket Internet Konzern einige national und international bekannte Yogis für sich gewinnen. Du findest dort Interviews mit tollen Yogis aus Deutschland, Österreich, Italien, der Niederlande, Finnland, Norwegen, Schweden, Polen, Frankreich, Spanien, Belgien, der Schweiz und UK, die von ihren persönlichen Yogawegen erzählen und dir Einblick in ihre Lieblings-Yogamusik gewähren.

Auch eine meiner Lieblingsbloggerinnen Ju von JuYogi und der wunderbare Patrick Broome, von dem ich auf meinem Blog des Öfteren mal schwärme, sind mit dabei.

Du findest dort außerdem eine Beschreibung verschiedener Yogastile (statt Jivamukti wird zwar Jivamakuti Yoga vorgestellt, aber wir wollen ja mal nicht so kleinlich sein ;-)) und -trends wie SUP und Acro Yoga, ein Yoga Glossar und vier kostenlose Yogavideos mit der Yogalehrerin Annie Clarke aus UK (von Detox bis Entspannung).

In den Kategorien „Erholungstipps nach dem Yoga“, „Richtige Ernährung für Yogis“ und „Yoga täglich zu Hause“ stellen außerdem tolle Marken wie Pukka Herbs, Your Superfoods und Yogaia ihre Produkte vor.

Was den Yoga Shop angeht, war ich überrascht zu sehen, dass dort mittlerweile nicht nur die großen Standard-Labels wie Adidas und Nike zu finden sind, sondern auch Yogakleidung von einigen meiner Lieblingsmarken wie ArmedAngels, Hey Honey, Onzie, Wellicious und PrAna angeboten wird. Besonders die Produkte von Hey Honey, die ich sehr mag, werden hier zu extrem günstigen Preisen angeboten. Dazu aber später mehr …

Insgesamt finde ich positiv, dass es bei „Zalando loves Yoga“ um mehr als nur das perfekte Yogaoutfit geht (auch wenn das natürlich bei einem Mode-Versandhändler dazugehört). Insbesondere die persönlichen Geschichten der Yogis aus ganz Europa finde ich spannend und inspirierend.

Viele meiner Blogger-Kolleginnen weisen in ihren Kooperationsartikeln außerdem darauf hin, dass es durchaus positiv ist, wenn eine populäre Seite wie Zalando noch mehr Menschen auf den Yogageschmack bringt. Vielleicht sogar diejenigen, die eigentlich nur auf der Suche nach den neusten High Heels waren. Nach dem Motto: Das Yogabuffet ist bunt und vielfältig, jeder darf sich das rausnehmen, was er gerade braucht. Dem kann ich nur zustimmen.

Auch ich empfinde es als übertrieben, wenn heftige (und teilweise sehr unsachliche) Diskussionen in Netz entstehen, weil kürzlich einer Ausgabe des deutschen Yoga Journals ein Werbeflyer von Zalando beilag. Bei einer kommerziellen Zeitschrift, die durch Werbeeinnahmen ihr Produkt finanziert, sollte das eigentlich niemanden verwundern. Meines Erachtens sollte hier der Leser im Zweifel selbst entscheiden, ob ihn die Werbung interessiert oder nicht.

Und trotzdem habe ich mit der „Zalando loves Yoga“ Kampagne so meine Probleme. Wieso das so ist? Lies am besten weiter …

Liebt Zalando wirklich Yoga oder doch nur das Geld?

Bei all den genannten positiven Aspekten der „We love Yoga“ Kampagne von Zalando, gibt es für mich persönlich doch auch ein paar Aspekte, die sich dabei nicht vereinen lassen.

Im Rahmen meines BWL-Studiums habe ich mich mit den Strategien von Unternehmen wie Zalando des Öfteren befasst. Zalando und der dahinterstehende Internetinkubator Rocket Internet hatten noch nie den besten Ruf, was Ethik und Moral angeht. Ok, da gibt es auch einige andere Unternehmen, die nicht gerade viel Wert auf diese beiden Faktoren legen. Schließlich geht es doch um das Wirtschaften. Oder?

Nachdem ich die ZDF-Dokumentation aus dem Jahr 2014 mit dem Titel „Die große Samwer-Show – Die Milliarden-Geschäfte der Zalando-Boys“ sah, war ich ziemlich geschockt. Mir war zwar vorher schon klar, dass Zalando nicht gerade für faire und nachhaltige Geschäfte steht, aber das Ausmaß an Aggressivität und Arroganz war mir nicht bewusst. Am besten schaust du sie dir selbst an:

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https://www.youtube.com/watch?v=1UrcMliLB3s

Auch wenn in einer solchen Dokumentation die Dinge sicherlich auch mal hier und da etwas übertrieben dargestellt werden, wird schnell klar, mit welcher Strategie die Samwer-Brüder innerhalb kürzester Zeit so erfolgreich wurden.

Es werden Geschäftsideen bis ins Detail kopiert, schneller umgesetzt und aggressives Marketing betrieben. Wettbewerber werden mit allem Mitteln verdrängt, auch wenn im Zweifel dafür rote Zahlen geschrieben werden. Es geht um Marktmacht. Mit dem anschließenden Verkauf einiger Internetfirmen wurden die Samwers reich und gleichzeitig gefürchtet. An die Grenzen von Moral und Ethik zu gehen ist Teil des Erfolgsmodells.

Besonders schockiert war ich von der in der Doku zitierten „Blitzkrieg“ E-Mail, die Oliver Samwer 2011 an seine Mitarbeiter schrieb. Um seine Mitarbeiter zu motivieren rief er zu einem „Blitzkrieg“ auf, spricht von Business-Plänen, die „mit Blut“ zu unterschreiben seien und „dem aggressivsten Plan der Geschichte“ (vgl. Artikel auf Spiegel Online und Gründerszene.de)

Seine Mail endet mit den Worten (übersetzt von Spiegel Online):

„Ich bin in Sachen Internet der aggressivste Typ auf der Welt. Ich würde sterben, um zu gewinnen, und ich erwarte dasselbe von euch!“

Oliver Samwer bestätigte gegenüber TechCrunch (das Magazin, das die E-Mail veröffentlichte) die Echtheit des Schreibens und entschuldigte sich für den schwer vorbelasteten Ausdruck „Blitzkrieg“ und den Ton, den er in einem allzu enthusiastischen Moment gewählt habe.

Auch wenn mittlerweile eine öffentliche Entschuldigung für diese E-Mail vorliegt und auch andere Top-Manager wie Steve Jobs oder Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer schon für Wutausbrüche bekannt geworden sind und jeder Mensch sicher auch mal Fehler machen darf, haben die Machenschaften der Samwer-Brüder aus meiner Sicht schon eine ganz besondere Qualität.

Laut einem Handelsblatt-Artikel sei Oliver Samwer bekannt dafür andere psychologisch einzuschüchtern und damit gefügig zu machen. Der Führungsstil wird von Ex-Mitarbeitern wohl immer wieder kritisiert. Er sei für seine „Zuckerbrot und Peitsche“-Mentalität berühmt berüchtigt, „nur dass er dabei das Zuckerbrot weglässt“. Dafür eigneten sich (laut Artikel) Mitarbeiter, die wenig Widerworte geben perfekt.

Kritisch wird auch gesehen, dass er mit seiner Art und Weise auf andere Manager abfärbe. Er sei hochintelligent, könne Sachverhalte innerhalb kürzester Zeit durchdringen und wisse mit seinem Charme zu überzeugen, was dazu führe, dass einige seiner Manager sein aggressives Verhalten nachahmten (siehe Handelsblatt).

Ob mit Angst als Motivator und seiner Idee „18 Stunden am Tag zu arbeiten“ und deshalb „zu gewinnen“ ein gesundes Arbeiten möglich ist, wage ich zu bezweifeln.

Zalando und Yoga, passt das jetzt noch zusammen?

Mit Nächstenliebe und der Philosophie, die hinter Yoga steht hat das Geschäftsmodell von Rocket Internet mit Sicherheit wenig zu tun. Und genau das ist der Grund, warum ich bei der „Zalando loves Yoga“ Geschichte doch ziemlich hin- und hergerissen bin.

Ich liebe Yoga und freue mich darüber, wenn noch mehr Menschen Yoga lieben. Genau deshalb sehe ich auch die positiven Aspekte, die einige meine Blogger-Kolleginnen aufzeigen.

Gleichzeitig musste ich in den vergangenen Wochen auch immer wieder an diese Dokumentation und viele weitere Negativschlagzeilen von Zalando denken und hatte die Befürchtung, dass Zalando vielleicht einige meine allerliebsten Yogis, Blogger und Lehrer ausnutzt. Zumal Zalando, wie in der Doku erwähnt, in der Vergangenheit bereits gezielt mit Bloggern zusammengearbeitet hat.

Irgendwie wurde da bei mir etwas „angetriggert“, das mich wütend machte. Nicht auf die lieben Yogis und tollen Marken, die dort zu finden sind, sondern auf Zalando. Viele wissen nicht, wer eigentlich hinter dem Unternehmen steht und mit welchem aggressiven Konzept dieses erfolgreich wurde. Ich wusste es bis zu dieser Doku und der nachfolgenden Auseinandersetzung mit dem Thema auch nicht.

Natürlich werden die Dinge in solchen Dokumentationen immer etwas extrem dargestellt und polemisiert, aber irgendwie ist sie mir trotzdem nachhaltig im Gedächtnis geblieben.

Ob ich Yoga mit Zalando teilen möchte? Ich bin nicht sicher …

Natürlich muss man das Ganze jetzt auch nicht verteufeln und auch nicht alle Menschen, die bei Zalando arbeiten sind böse. Sicherlich muss man auch nicht zu hart mit sich ins Gericht gehen, wenn man ab und zu mal bei Zalando bestellt.

Auch ich habe in der Vergangenheit schon öfter bei Zalando bestellt und habe „gesündigt“. Ich gebe zu, dass ich seit der Doku eigentlich versucht hatte, gänzlich ohne Rocket Internet Firmen auszukommen und bin daran gescheitert.

Erst kürzlich habe ich gesehen, dass Zalando die wunderschöne „Pineapple Leggings“ von Hey Honey, ein kleines Yogalabel aus Hamburg, für mittlerweile 39,95 Euro anbietet, während diese im Shop von Hey Honey und vielen anderen kleinen (meiner Ansicht nach unterstützenswerten Yoga Shops) für 98 Euro angeboten wird. Bei einem Preisunterschied von 60 % fällt es durchaus schwer, nicht schwach zu werden.

Aber ist das nicht vielleicht gerade die Strategie von Zalando? Andere kleinere Shops durch aggressives Marketing und Niedrigpreise zugrunde gehen lassen, um selbst Marktführer zu werden?

Mit diesem Anliegen habe ich Hey Honey dann vergangene Woche einfach mal eine E-Mail geschrieben und siehe da: ich habe netterweise einen 20 % Gutschein erhalten. Das sind dann immer noch 40 % Differenz zu Zalando, aber immerhin 😉

Wie gesagt, ich möchte nicht über irgendetwas oder irgendwen urteilen, sondern einfach Fragen stellen. Ich persönlich bin hin- und hergerissen und interessiert an euren Meinungen und Erfahrungen zu dem Thema.

Warum ich mich mit dieser Frage überhaupt so intensiv beschäftige

Vielleicht fragst du dich berechtigterweise, wieso ich mich so intensiv mit dem Für und Wider von „Zalando loves Yoga“ auseinandersetze.

Als frisch gebackene Bloggerin, muss auch ich mir überlegen, wie ich mit Kooperationsanfragen umgehen möchte. Meine Ursprungsmotivation für diesen Blog war und ist die reine Freude an den Themen und dem Schreiben. Trotzdem merke auch ich, wie arbeitsintensiv das Betreiben eines solches Blogs ist und welche Kosten z.B. durch das Web-Hosting entstehen.

Für mich war von Anfang an klar, dass ich über die Themen schreiben möchte, die mich selbst begeistern, bewegen und faszinieren. Dabei empfehle ich gerne auch Produkte und Unternehmen, von denen ich überzeugt bin. Eben genauso, wie ich es auch einer Freundin empfehlen würde.

Ich persönlich lasse mich sogar sehr gerne von meinen Lieblingsbloggern inspirieren, wenn diese Produkte und Unternehmen vorstellen, die sie ausprobiert und für gut empfunden haben. Wenn sie sich damit innerhalb von Kooperationen einen kleinen Obolus verdienen, dann finde ich das absolut ok. Schließlich profitiere ich als Leser auch davon.

Aus diesem Grund bin ich Kooperationen gegenüber grundsätzlich nicht abgeneigt. Einzige Voraussetzung: Ich muss das Produkt wirklich gut finden. So gut, dass ich es auch einer Freundin empfehlen würde.

Im Falle Zalando ist die Entscheidung für mich persönlich nach der Dokumentation klar. Was aber keinesfalls eine Verurteilung der Yogalehrer, -studios und -blogger sein soll, die sich anders entschieden haben. Das soll doch bitte jeder für sich entscheiden.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es manchmal ist, die ethisch und moralisch „richtigen“ (Kauf)Entscheidungen zu treffen. Manchmal, weil man nicht bei jedem Unternehmen dahinter blicken kann, manchmal auch, weil es schnell und einfach gehen muss und nicht zu viel kosten darf.

Ein ähnliches Dilemma hatte ich neulich erst, bei meinem Blogbeitrag über „gesunde Adventskalender“. Eigentlich wollte ich meinen Lesern nicht empfehlen, diese über Amazon zu kaufen, sondern besser im Bioladen nebenan. Da aber Amazon die Möglichkeit bietet Produktbilder kostenlos auf die eigene Seite zu integrieren, ohne gegen das (durchaus strenge) Urheberrecht zu verstoßen, habe ich mich dann doch entschieden, Affiliate-Links und damit Bilder von Amazon zu nutzen. So Schwarz/Weiß, wie die Dinge manchmal scheinen, sind sie dann doch meistens nicht…

Was Zalando betrifft, würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn die Samwer-Brüder nun Yoga machen. Das wäre aus meiner Sicht eine durchaus positive Entwicklung. Ob aber Zalando wirklich Yoga liebt oder das Ganze doch nur eine intelligente Marketingaktion ist, bleibt offen.

Wie du sicher gemerkt hast, bin ich hin- und hergerissen und verstehe die Punkte, die dafür und dagegen sprechen. Vielleicht hast du dich auch mit dem Für und Wider dieser Aktion beschäftigt und hast Lust dich dazu auszutauschen? Ich bin sehr neugierig darauf, wie du darüber denkst. Vielleicht hast du Lust auf einen Gedankenaustausch?

Bleib gesund

Louisa

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1 Kommentar

  • antworten Antje 30. März 2017 at 21:45

    Wow! Super Artikel – ich wusste gar nicht, was hinter dieser Kampagne alles dahinter steckt!

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