Jahresrückblick 2016
GESUND LEBEN

Jahresrückblick 2016 & Willkommen 2017

30. Dezember 2016 – von

Das Jahr 2016 ist nun fast zu Ende. Es bleiben uns aber noch ein paar Stunden, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, zu reflektieren, was alles geschehen ist, ein Resümee zu ziehen sowie Wünsche und Ziele für das neue Jahr zu formulieren.

Die Zeit „zwischen den Jahren“ fühlt sich für viele Menschen etwas seltsam an und stimmt nachdenklich. Es gilt Altes loszulassen und Neues willkommen zu heißen.

Ich persönlich empfinde diese Zeit des Jahreswechsels immer als sehr intensiv. Auf einmal ist Weihnachten schon vorbei, die ganze Familie ist wieder abgereist und ich muss mich erst einmal an die „Ruhe nach dem Sturm“ gewöhnen und bin etwas sentimental und wehmütig.

Die perfekten Voraussetzungen also, um in sich zu gehen und einen persönlichen Jahresrückblick zu starten.

Warum ein Jahresrückblick sinnvoll sein kann

Das alte Jahr mit einem Rückblick abzuschließen, kann sehr heilsam sein. Es ist eine schöne Methode, innerlich einzuchecken, die schönsten Momente noch einmal ganz bewusst in Erinnerung zu rufen und sich daran zu erfreuen sowie Herausforderungen und Stolpersteine zu reflektieren, um diese bewusst hinter sich zu lassen.

Ein Jahresrückblick sortiert das Vergangene und richtet dich für Zukünftiges aus. Er zeigt dir auf, für was du alles dankbar sein kannst, lässt dich verstehen, welche Entwicklung du in einem Jahr gemacht, welche Erkenntnisse du gesammelt hast und bietet dir die Möglichkeit, daraus für das neue Jahr zu lernen.

Nimm dir die Zeit in dich zu gehen und dir selbst ein paar Fragen zu stellen. Wo bin ich gerade auf meiner persönlichen Reise? Ist der Weg der Richtige oder möchte ich mich im neuen Jahr irgendwie neu ausrichten und justieren?

Je mehr du dich mit dir selbst auseinandersetzt, desto besser lernst du dich kennen und verstehst, was dich wirklich glücklich und zufrieden macht.

Es lohnt sich also zurückzuschauen und wertzuschätzen, was 2016 dir gebracht hat.

Meine 5 Schritte für deinen Jahresrückblick

1. Bilder sagen mehr als tausend Worte

Als visueller Mensch bin ich ein großer Fan von Bildern, denn sie sagen oft mehr als tausend Worte. Nimm dir also die Zeit deine Fotos aus 2016 zu durchforsten.

Mit dem Smartphone machen wir doch eigentlich permanent Bilder oder bekommen von anderen welche zugeschickt. Das Schöne dabei ist, dass man sich diese auf den meisten Smartphones nach Monaten sortiert ansehen kann. Prima also, um das Jahr 2016 Monat für Monat nochmal in Bildern zu reflektieren und sich über die kleinen Dinge des Lebens und großen Highlights des Jahres zu erfreuen.

Vielleicht machst du dir gleich eine kleine Fotocollage von deinem persönlichen Jahr 2016? Fehlt dir ein Bild von einem besonderen Moment, einer Situation oder einem besonderen Menschen in 2016, dann werde kreativ und setze deine Malkunst ein.

Es ist auch eine schöne Idee, dir die Fotocollage auszudrucken und sie z.B. in deinem persönlichen Dankbarkeitsbuch abzuheften. Jahr für Jahr kannst du darin deine Fotocollagen sammeln und deine Jahre so positiv in Erinnerung behalten.

2. Ein Blick in deinen Terminkalender

365 Tage können ganz schön lang sein. Häufig vergessen wir, was wir alles in einem Jahr erlebt und geleistet haben. Ein Blick in deinen Terminkalender kann sich daher lohnen, dir über die Ereignisse in 2016 noch einmal im Detail bewusst zu werden.

Schreib dir die bedeutendsten Termine am besten raus. Ich persönlich mag es, meine Fotos mit den passenden Daten zu versehen. So weiß ich genau, wann was stattgefunden hat und werde es nie wieder vergessen.

3. Stell dir ein paar Fragen

Nachdem du deine Fotos und Termine aus 2016 angeschaut hast, ist es nun Zeit für ein paar Fragen. Fragen sind ein tolles Mittel zur Selbstreflexion.

Auf dem Blog der Berlinerin Anuschka Rees habe ich diese Woche eine schöne Zusammenstellung mit 50 Fragen zum Thema „Your Year in Review“ gefunden. Du kannst auf ihrer Seite auch ein passendes Worksheet runterladen und ausdrucken, um deine Antworten einzutragen.

In unserem Freundeskreis stellen wir uns einige dieser Fragen häufig gegenseitig am Silvesterabend in gemütlicher Runde. Man kann daraus auch ein wunderbares Spiel machen. Einzige Voraussetzung: dir ist nichts unangenehm! Ansonsten stell dir die Fragen einfach nur für dich. Schreib sie aber am besten auf, dann wirkt das Ganze viel intensiver …

Meine 16 Lieblingsfragen zum Jahresrückblick 2016:

  1. Wie würdest du dein Jahr 2016 in drei Worten beschreiben?
  2. Auf welchen Erfolg bist du 2016 besonders stolz?
  3. Was waren die besten Nachrichten, die du 2016 erhalten hast?
  4. Welcher war der schönste Ort, an dem du 2016 warst?
  5. Welche deiner persönlichen Fähigkeiten waren besonders hilfreich im Jahr 2016?
  6. Wenn jemand ein Buch über dein Jahr 2016 schreiben würde, wie wäre der Titel?
  7. Was war das schönste Kompliment, das du 2016 bekommen hast?
  8. Gab es etwas in 2016, das du zum 1. Mal gemacht hast?
  9. Was war das schönste Geschenk, das du 2016 erhalten hast?
  10. Was war dein lustigster Moment in 2016?
  11. Mit welcher Tat hast du 2016 Gutes in die Welt gebracht?
  12. Aus welchem Ereignis hast du 2016 am meisten gelernt?
  13. Was war der beste Rat, den du 2016 bekommen hast?
  14. Mit welchen 5 Menschen hast du es 2016 am meisten genossen, Zeit zu verbringen?
  15. Was war dein schönster Moment mit Freunden in 2016?
  16. Welcher Mensch hat dich 2016 besonders inspiriert?

4. Gib deinem Jahr einen Namen

Passend zur 6. Frage, mag ich es „dem Kind einen Namen zu geben“. Dabei fällt es meist gar nicht so leicht, sich zu entscheiden. Nimm einfach den Titel oder Begriff, der dir als erstes in den Kopf kommt und denk am besten nicht zu lange nach.

5. Bedanke dich bei den Menschen, die dich begleitet haben

Viel zu selten sagen wir DANKE an die Menschen, die uns das ganze Jahr über begleitet haben. Nimm dir also bewusst Zeit, einigen Menschen, die dein Jahr 2016 bereichert haben, zu danken. Sie werden sich freuen, glaub mir …

Es kann sein, dass du deinem Partner, Familienmitgliedern, Freunden, Nachbarn und Bekannten danken möchtest. Vielleicht aber auch der freundlichen Supermarktkassiererin, dem netten Postboten oder deiner Yogalehrerin. Ganz egal, wer dir in den Kopf kommt, es lohnt sich immer Danke zu sagen. Vielleicht sogar ganz bewusst für die kleinen Dinge des Lebens.

Ich persönlich habe vor ein paar Jahren mit dem Ritual angefangen, am Ende des Jahres einem besonderen Menschen zu danken, der mich in dem jeweiligen Jahr am meisten inspiriert hat. Vielleicht fällt dir ja auch so eine Person ein, bei der du dich ganz besonders bedanken möchtest?

Mein persönlicher Jahresrückblick 2016

2016 war ein innen- und weltpolitisch heikles Jahr. In kaum einem anderen Jahr, das ich miterlebt habe, habe ich so viele Momente der Verunsicherung, der Erschrockenheit und der absoluten Hilflosigkeit in der Welt wahrgenommen wie in 2016.

Und trotzdem war mein persönliches Jahr 2016 das bisher Schönste in meinem Leben. Nach einer langen Suche habe ich endlich das Gefühl, genau das zu machen, was mich glücklich und zufrieden macht und vollkommen frei zu sein. Ich bin angekommen! Ein Wunsch, nach dem ich mich lange gesehnt habe …

2016 war voller unfassbar schöner und glückseliger Momente. Ein Jahr mit vielen Höhepunkten, kleinen Freuden des Lebens und ganz großen Highlights.

2016, du warst sehr gut zu mir und dafür möchte ich dir von Herzen danken!

Es gibt unzählige Momente, Erfahrungen, Erkenntnisse und Menschen, für die ich in 2016 dankbar bin. All diese hier aufzulisten würden den Rahmen sprengen. Und trotzdem bin ich selbst meinen oben aufgezählten „5 Schritten für einen Jahresrückblick“ gefolgt und möchte eine Auswahl meiner schönsten Augenblicke aus 2016 hier mit dir teilen.

Gestartet bin ich in das Jahr 2016 mit ein paar Vorsätzen und Wünschen. Diese hatte ich am Silvesterabend aufgeschrieben und heute im Zuge meines Jahresrückblicks aus der Schublade geholt. Und siehe da: Alle meine Vorsätze und die meisten meiner Wünsche wurden erfüllt. Wow, welch ein Jahr!!!

Vorsätze neues Jahr

Das war mein 2016

Januar 2016

Nachdem ich die erste Prüfungsphase meines neuen Studiums der Prävention und Gesundheitspsychologie hinter mich brachte, traf ich am 19. Januar auf fünf Frauen, die mein 2016 zu einem ganz besonderen Jahr haben werden lassen: Meine Yoga for Refugees Mädels!

Angestoßen von Melanie, der Inhaberin von Yogalanie – dem Yogastudio mit Herz in der Mainzer Neustadt – ist unser gemeinsames Projekt Yoga for Refugees (YfR) Mainz entstanden. Melanie hatte die Idee, Yoga auch für geflüchtete Frauen zugänglich zu machen und suchte Unterstützung von Yogaerfahrenen, Menschen, die Lust auf Austausch und Gemeinschaft haben sowie Erfahrenen in der Flüchtlingsarbeit.

Und so trafen bereits eine Woche später – an einem verregneten Januartag – sechs begeisterte Yoginis in Melanies Yogastudio aufeinander, um gemeinsam bei Tee und Keksen zu überlegen, wie sich diese Idee umsetzen lassen könnte. Der Beginn eines schönen Projekts und unglaublich wertvoller Freundschaften

Yoga Mädels

Februar 2016

Anfang Februar boten wir dann zum ersten Mal unter Leitung von Melanie Yoga für geflüchtete Frauen im Flüchtlingsheim Zwerchallee Mainz an. Eine ganz wunderbare Erfahrung mit tollen Menschen …

In meiner eigenen Yogapraxis war ich 2016 sehr experimentierfreudig und besuchte im Februar u.a. einen Aerial Yoga Workshop. Loslassen und Fliegen, wie schön …

Außerdem entstand im Februar bereits mein Corporate Design, das ich mir besser nicht hätte vorstellen können. Ein großes Kompliment noch einmal an die wundervolle Isa von ISAWORKS.

Februar 2016

März 2016

Mein absolutes Highlight im März war unser Familienurlaub an Ostern auf Fuerteventura. Seit ein paar Jahren fahren wir Ostern mit der ganzen Sippe (meine Schwestern plus Männer, meine Eltern, mein Mann und ich) in den Urlaub. Dieses Jahr war zum 2. Mal mein Neffe Finn dabei, meine kleine große Liebe.

Wir hatten einen sehr harmonischen Urlaub mit viel Sonne, Yoga, Sport, gesundem Essen, Sauna und viel Finn-Zeit. Wunderbar!

März

April 2016

Eines der absoluten Highlights in 2016 war für mich die erste Acro Yoga Elemental Immersion in Mainz im April. Melanie aus dem Yogalanie konnte die begnadeten Acro Yogalehrer Julia und Pascal Weis mit einigen tollen Assistenten dafür gewinnen, fünf Tage Acro Yoga in Mainz zu unterrichten.

Knapp 50 Acro Yogis aus Deutschland kamen zusammen, um gemeinsam zu fliegen. Anfänger, Fortgeschrittene und echte Profis. Anfangs noch etwas zurückhaltend wurde die Stimmung immer besser und irgendwann war es so, als würde man sich schon immer kennen. Wie so oft im Yoga und vor allem im Acro Yoga …

Die Immersion hat den Grundstein für eine richtig schöne Acro Yoga Community in Mainz gelegt, für die ich unglaublich dankbar bin.

Acro Yoga Yogalanie

Mai 2016

Im Mai durfte ich zwei wunderschöne Kurzurlaube erleben. Anfang Mai waren meine Schwestern und ich plus Männer und mein Neffe Finn in einem wunderschönen Haus in der Nähe von Harlem in den Niederlanden. Wir hatten vier Tage lang das schönste Wetter, das man sich nur wünschen kann und verliebten uns so richtig in das wundervolle Harlem.

Mitte Mai verbrachte ich außerdem drei Tage in Österreich mit Mountainbiken, Wellness, Wandern und Yoga. Trotz schlechtem Wetter ein Traum …

Mai

Juni 2016

Im Juni veranstalteten wir mit dem Yoga for Refugees Team ein Outdoor-Yoga Special im Rahmen des Integrationssommerfests an der Planke Nord in Mainz. Erst eine Stunde Vinyasa Yoga und dann noch eine weitere Stunde Acro Yoga zum Schnuppern für alle. Yoga verbindet!!!

Yoga verbindetEin für mich ganz besonderes Highlight des Jahres war außerdem die Prüfungsphase für mein Studium Ende Juni. Ich war richtig krank und einen Tag vorher nicht sicher, ob ich in der Lage sein würde, meine mündliche Prüfung und mein Rollenspiel zu absolvieren. Im Nachhinein bin ich unglaublich froh, es doch (wenn auch mit krächzender Stimme) gemacht zu haben, denn ich habe das schönste Feedback erhalten, das ich je in meinem Leben bekommen habe. Das Feedback hat mir gezeigt, dass mein neuer Weg genau richtig für mich ist …

Juli 2016

Der Juli war der absolute Hochzeits-Monat. Ganze drei wunderbare Hochzeiten durften wir begleiten. Mitfiebern, Mitweinen und bis in die Morgenstunden Tanzen. Wow, was für ein Monat mit einmaligen Erinnerungen.

Ganz besonders berührend war für mich die DIY-Hochzeit einer meiner allerliebsten Freundinnen Caro. Noch nie zuvor habe ich eine Hochzeit erlebt, bei der sich alle Freunde und die ganze Familie so sehr ins Zeug gelegt haben.

Juli 2016Außerdem stand der Juli ganz im Zeichen vieler Outdoor-Yoga Aktivitäten und einiger Acro Yoga Jams auf diversen Mainzer Grünflächen.

August 2016

Wie so oft im Sommer war auch der August voller besonderer Momente. Angefangen von meiner nachträglichen Geburtstagsparty am Mainzer Rhein, über das A Summer’s Tale Festival in der Lüneburger Heide bis hin zum Peacefood Kochkurs und dem Fotoshooting für meinen Blog mit der allerbesten Isa.

August 2016

September 2016

Der September war ein sehr wichtiger Monat für mich, denn ich habe am 17. September endlich meinen Blog Gesundheit im Ganzen gelaunched. Sooo lange hatte ich davon geträumt: Herzensprojekt eigener Blog über die Themen, die mich begeistern, inspirieren und bewegen. Das war definitiv einer der größten Tage für mich in 2016 und ich freue mich jeden Tag darüber, diesen Schritt gegangen zu sein.

Zudem bot der September noch zwei echte Yoga-Highlights. Zum einem der Wanderlust Mindful Triathlon in Köln mit Laufen, Yoga und Meditation, bei dem ich zum ersten Mal live bei Dr. Patrick Broome Yoga praktizieren durfte. Zum anderen mein erstes Yoga Retreat im Südwesten Frankreichs mit dem Yoga Team Berlin. Was für ein besonderer Monat!

September

Oktober 2016

Im Oktober wurden viele 30. Geburtstage gefeiert. Außerdem stand ein Akrobatik-Zirkus mit meinen Acro Yoga Freundinnen und ein verlängertes Rom Wochenende auf dem Programm, bei dem ich auch eine meiner liebsten Yogafreundinnen Eva besuchen konnte.

Oktober 2016

November 2016

Im November war ich vor allem yogamäßig viel unterwegs. Ich besuchte u.a einen zweitägigen Yoga + Faszien Workshop, der zu einigen Entscheidungen führte. Dazu aber im Dezember mehr …

November

Dezember 2016

Der Dezember war ein Monat voller kleiner und großer Entscheidungen. Da mich der Wunsch nach einer Yogalehrerausbildung das ganze letzte Jahr nicht mehr losließ und ich nach dem Yoga + Faszien Workshop im November wieder verstärkt den Wunsch verspürte, noch tiefer ins Yoga einzutauchen, entschied ich mich kurzfristig für eine Ausbildung bei ihr. Juhuuuu, ein weiterer großer Herzenswunsch geht in Erfüllung …

Mit einem wundervollen Weihnachtsfest im Rahmen der ganzen Familie und vor allem mit dem kleinen Finn hätte das Jahr 2016 für mich nicht besser enden können. Ein gesundes Weihnachtsfest mit viel Yoga, Achtsamkeit, Harmonie, gesundem Essen und Finn. Was will man mehr?

Dezember 2016

Ich bin so unglaublich dankbar für all die kleinen und großen Momente, die ich in 2016 erleben durfte. Das Leben ist ein Geschenk und 2016 hätte nicht besser zu mir sein können.

Der Titel meines Jahres 2016 lautet …

Freiheit!!!

Dem gibt es nichts hinzuzufügen,

Bei wem ich mich 2016 bedanken möchte

2016 war so gut zu mir, dass ich mich eigentlich bei allen Menschen bedanken müsste. Beim ganzen Universum sozusagen …

Da dies aber kaum möglich ist, möchte ich mich zunächst an dieser Stelle bei einigen Menschen bedanken, ohne deren Unterstützung mein absolutes Herzensprojekt „Gesundheit im Ganzen“ nicht möglich gewesen wäre.

DANKE an die wunderbare Isabelle Niefer, auch bekannt als ISAWORKS. Sie hat mir das wundervolle Logo in meiner absoluten Lieblingsfarbe Türkis designt und mich toll beraten. Von ihr stammen auch die schönen Kategoriebilder und die Bilder auf der ÜBER MICH Seite. Isa ist nicht nur Designerin und Fotografin, sondern vor allem auch Herzensmensch. Ich hätte mir niemanden besseren für diesen Job vorstellen können als dich liebe Isa. Ich bin so froh, dass unsere Wege sich gekreuzt haben und freue mich auf weitere Projekte in 2017 mit dir.

DANKE auch an meinen lieben Schwager Timm, der mir bei allen technischen Fragen zur Seite steht und den ich in großer Techniknot, aber auch sonst immer anrufen kann.

Ein großes DANKESCHÖN geht an meine Familie und Freunde, die mir bei der Namensgebung, der Bildauswahl, usw. stets geholfen haben und die mittlerweile große Gesundheit im Ganzen Fans geworden sind. Danke besonders an Peter, Janine, Maja, Caro und Laura. Ihr seid eine sensationelle Unterstützung!!!

Namasté und DANKE möchte ich auch meinen lieben Yogafreundinnen sagen, die ich Anfang 2016 durch unser Yoga for Refugees Projekt kennenlernen durfte und die mich das ganze Jahr über begleitet haben. Caro, Eva, Marie, Sabina und Wiebke: Ohne euch wäre 2016 nicht das gewesen, was es war.

Ebenso DANKE an Melanie von Yogalanie, die all diese neuen Freundschaften mit ihrem Yogastudio, dem Flüchtlingsprojekt und dem Acro Yoga Angebot in Mainz erst möglich gemacht hat. Es ist so eine schöne Community durch dein Engagement entstanden, die ich nicht mehr missen möchte.

DANKE an all die tollen Yogalehrerinnen und -lehrer, die mich 2016 ermutigt, inspiriert und begeistert haben. Danke Melanie, Silke und Sabina vom Yogalanie, Julia und Pascal Weis, Irina und Valentin vom Yoga Team Berlin und Dr. Partick Broome.

DANKE auch an meine lieben Bloggerkolleginnen und -kollegen, die mir immer wieder neue Impulse geben. Danke hier vor allem an Milena von Boost your Om, Silke von Lebensflow, Betty von Oh My Yogi, Valerie & Elvira von The Yoga Affair, Silja von Glücksplanet, Janna von In Good Health, Veronika von Carrots for Claire und Lynn von HeavenLynn Healthy für den netten Austausch.

Zu guter Letzt bleibt mir noch, mich von ganzem Herzen bei meiner persönlichen „Person des Jahres 2016“ zu bedanken. Wie oben schon erwähnt, überlege ich mir immer zum Jahresende welche Person mich in dem jeweiligen Jahr am meisten inspiriert hat. 2016 ist es ein ganz besonderer Herzensmensch geworden, der mich in vielerlei Facetten immer wieder begeistert, ermutigt und inspiriert hat. Als „Inspiration 2016“ wird diese Person immer einen Platz in meinem Herzen haben. Sie weiß wieso …

Willkommen 2017

Jetzt heißt es aber endgültig Abschied nehmen vom wunderbaren Jahr 2016 und das neue Jahr 2017 willkommen heißen. Wenn 2017 nur halb so schön wird, dann bin ich schon sehr zufrieden.

2017 ist schon voller schöner Pläne. Ich möchte Gesundheit im Ganzen weiter ausbauen. Ideen dazu habe ich unzählige in meinem Kopf …

Außerdem plane ich mit einer Kollegin einen Blogger-Stammtisch Mainz-Wiesbaden rund um das Thema Gesundheit ins Leben zu rufen. Ich liebe Austausch und Kooperationen, denn gemeinsam macht ein gesundes Leben doch noch viel mehr Spaß.

Im März 2017 startet ein weiteres meiner Herzensprojekte: die Yogalehrerausbildung. Auf meinem Blog werde ich sicher davon berichten.

Ich möchte 2017 offen bleiben für Neues und mich weiterhin für Menschen engagieren, die Unterstützung gebrauchen können. Es gibt verschiedene Ideen, unser Yoga for Refugees Projekt wieder in Angriff zu nehmen und weitere Herzensideen umzusetzen.

2017 stehen außerdem einige Prüfungen an: schriftliche und mündliche Prüfungen für mein Studium, die Prüfung zum psychologischen Berater im Februar und die große Zulassungsprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie vor dem Gesundheitsamt in Mainz im Herbst 2017.

Aber auch privat bleibt es spannend. Ein Skiurlaub und unser Familien-Osterurlaub sind schon gebucht, für diverse Yogaevents wie die fünftätige Acro Yoga Solar Immersion in Mainz und die Yoga Conference in Köln bin ich bereits angemeldet, Hochzeiten und viele runde Geburtstage stehen an. Auch ich werde im Sommer 30 Jahre alt. Am liebsten würde ich diesen Tag auf einem kleinen Yoga Retreat verbringen. Mal sehen …

Angeregt durch den gestrigen Blogbeitrag zum Thema „Wähle dein Wort für 2017“ von The Yoga Affair habe ich beschlossen, mein Jahr 2017 auf den Namen „Alchemie“ zu taufen. Für mich bedeutet Alchemie scheinbar unvereinbare Dinge miteinander in Verbindung zu bringen und zu integrieren, sodass am Ende „Gold“ entsteht (in diesem Fall die Erkenntnis). Es geht darum, Polaritäten zu überwinden und zu einer Einheit zu finden …

Auf jeden Fall freue ich mich auf 2017 mit dir!

Wie blickst du auf dein Jahr 2016 zurück? Was waren deine kleinen und großen Highlights? Und worauf freust du dich in 2017?

Ich wünsche dir viel Spaß beim Reflektieren deines persönlichen Jahres 2016 und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches Jahr 2017!!!

Bis im neuen Jahr …

Bleib gesund

Louisa

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2 Kommentare

  • antworten Silke 2. Januar 2017 at 13:05

    Liebe Louisa,
    nun habe ich Deinen wundervollen Rück- und Ausblick nochmal ganz in Ruhe lesen und kann nur sagen: Deine Begeisterung ist ansteckend! Deine Erlebnisse und Vorhaben klingen toll. Es ist grandios, dass Du alles am Jahresende nochmal anhand von Bildern und Terminen rekonstruiert. Denn nur so lässt sich doch wirklich vor Augen führen, was alles Großartiges los war, und es lässt sich aus vollem Herzen Danke sagen. Auch ich möchte von Herzen DANKE sagen – dass es Dich gibt und dass wir uns begegnet sind! Ich sehe so viele meiner Facetten in Dir, Du liebe „Scannerin“ 🙂 Bleibt so wunderbar und inspirierend! Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen und auf weiteren Austausch!
    Alles Liebe, Silke

    • Louisa
      antworten Louisa 2. Januar 2017 at 14:26

      Liebe Silke,
      vielen lieben Dank für das tolle Kompliment! Ich hoffe natürlich sehr, dass du als eine meiner Lieblingsbloggerinnen zu unserem 1. Blogger-Stammtisch kommst. Nach meiner Prüfung Mitte Februar wollte ich in die Planung gehen. Auf jeden Fall freue ich mich auf viele gemeinsame Yogastunden und weiteren Austausch in 2017 mit dir <3
      Alles Liebe
      Louisa

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